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Letztes Spiel:

Ostalb Highlanders : Reutlingen Eagels

26 : 23

Aktuelle Tabelle Stand 24.08.2018
1 Stuttgart Silver Arrows 24:0
2 Tübingen Red Knights 16:8
3 Bad Mergentheim Wolfpack 16:8
4 Neckar Hammers 10:12
5 Badener Greifs 8:14
6 Ostalb Highlanders 8:16
7 Backnang Wolverines 0:24

Offizielle Tabelle

Nach dem 26:23 gegen die Reutlingen Eagles sind die Ostalb Highlanders wieder Landesligist. Die starke Leistung half jedoch schnell über die erste Enttäuschung hinweg.

Die Ostalb Highlanders gewannen ihr Relegations-Heimspiel um den Klassenerhalt gegen Reutlingen nach einer Aufholjagd im letzten Viertel mit 26:23 – und müssen dennoch in die Landesliga. Zu schwer wog die 6:19-Hinspielniederlage.

Mit einem Rückstand von 13 Punkten war die Ausgangslage vor dem Spiel denkbar schlecht – und sie wurde gleich im zweiten Spielzug noch prekärer. Mit einem Pass in die Schwachstelle des Defense-Spielzugs fanden die Gäste die perfekte Lücke und deren Receiver konnte ungestraft die Endzone der Highlanders zur frühen Führung zum 0:7 erreichen.

Dieser Schock musste nun erst einmal verdaut werden, und der Druck war den Highlanders deutlich anzumerken. Wie schon im Hinspiel wurden einige wichtige Bälle fallen gelassen, dazu wurde noch ein Field Goal vom sonst sicheren Markus Fürst, der angeschlagen in die Partie gegangen war, vergeben. Die Defensive machte nach ihrem frühen Aussetzer an sich meistens einen guten Job, schenkte den Reutlingern durch eine unnötige Strafe und einen Fehler beim Punt-Return neue First Downs, aus denen ein Field Goal zum 0:10 resultierte.

Gäste ziehen weiter davon.
Bei einem angetäuschten Field Goal verpasste Kai Schmid den Pass nur um wenige Meter, danach schienen sich die TSG-Footballer aber gefangen zu haben und konnten das zweite Viertel noch mit einem Field Goal zum 3:10 beenden.

Nach der Halbzeit begannen die Highlanders mit Läufen gut über das Feld zu marschieren, bis Fabian Bück, der den etatmäßigen Quarterback Daniel Wengert auch im Rückspiel vertreten musste, angeschlagen vom Feld ging. Das folgende Field Goal, bei dem Bück als Holder ersetzt werden musste, wurde vergeben und Reutlingen kam abermals in Ballbesitz. In dessen Folge erzielten die Gäste einen weiteren Touch-down zum 3:16.

Wer nun glaubte, dass sich die Highlanders aufgeben würden, lag falsch. Zwar gingen die Chancen für den Klassenerhalt nun schier gegen Null, dafür wollte man das Spiel vor den rund 500 Zuschauern unbedingt noch mit einem Sieg beenden.

Es gelang nun endlich, den Schalter umzulegen: Im Kurzpassspiel fand man die freien Anspielstationen und die gute Offense Line machte den Runningbacks die richtigen Lücken auf.

In der Folge konnte Dirk Lucht mit einem Lauf mit Anschluss-Touch-down das 9:16 herstellen. Im Gegenzug konnten die Reutlinger aber auch wieder gut über das Feld marschieren und deren Spielzugsserie mit einem Touchdown zum 9:23 abschließen – der Moral der Highlanders sollte das aber nichts antun.

Wieder konnte man sich gut über das Feld arbeiten und schließlich tankte sich Tim Münkle mit einem Lauf durch die Reutlinger Defensive zum 15:23. Nun hielt auch die Defensive die Gäste vom Punkten ab und bescherte der Offense so erneut das Ballrecht. Mit einem Pass fand Ersatzquarterback Kai Schmid den freien Sebastian Gebauer, an den kein Reutlinger mehr herankam. Den folgenden ausgespielten Zweipunktversuch verwandelte Kai Schmid mit einem Lauf zum Ausgleich – und das war noch nicht das Ende.

Im anschließenden Kick-off konnten sich die Highlanders knapp 30 Meter vor der Reutlinger Endzone den Ball sichern und so kurz vor Spielende noch die Chance auf den Sieg erringen. Vierzehn Sekunden vor Spielende konnte dann Markus Fürst das entscheidende Field Goal zum vielumjubelten 26:23 markieren.

Für den Klassenerhalt hat es zwar damit nicht gereicht, doch diesen hat man sicherlich nicht in dem einen Spiel verloren. Natürlich war man nach der Begegnung enttäuscht, dennoch überwog am Ende die Freude über die Moral und Leistung an diesem Tag, sodass man die Saison doch noch mit einem guten Gefühl abschließen konnte.

Punkte Highlanders: Markus Fürst (6), Dirk Lucht (6), Tim Münkle (6), Sebastian Gebauer (6), Kai Schmid (2)

Bild: Kalle Linkert

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